Uli und die Natur3

Vortrag Stressbewältigung und Burnout

Tuttlingen, den 13.10.2012

Stadthalle Tuttlingen Gründertag

I.    Definition Burnout

Ein Burnout-Syndrom (englisch (to) burn out: „ausbrennen“) bzw. Ausgebrannt sein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit.
Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.
Das Burnout-Syndrom ist international nicht als Krankheit anerkannt, sondern gilt als ein Problem der Lebensbewältigung.
Es handelt sich um eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung. Diese wird meist durch Stress ausgelöst, der aufgrund verminderter Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann.

Fakt:
Google hat fast 56 Mio. Einträge unter Burnout und fast 4 Mio. Einträge unter Burnout bei Kindern.
Aber es ist hier nicht meine Aufgabe, den Begriff „Burnout“ zu definieren, sondern ich möchte ihnen heute Mittel und Wege aufzeigen, damit Sie die Worte Burnout und Stress (145 Mio. Google-Einträge) aus ihrem Wortschatz verbannen können.
Ich nenne Burnout:
„Ein Spiel mitspielen, dass ich nicht gewinnen kann!“

 

II.    Was ist Stress? Definition bei Wikipedia:

Stress (engl. für „Druck, Anspannung“; lat. stringere: „anspannen“) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Definition:
Eine Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Dabei erwartet die Person, dass sie nicht in der Lage ist, die Situation zu beeinflussen oder durch Einsatz von Ressourcen zu bewältigen.
Unter Stress versteht man somit die Beanspruchung (Auswirkung der Belastungen auf den Menschen) durch Belastungen (objektive, von außen her auf den Menschen einwirkende Größen und Faktoren). Diese können z. B. physikalischer Natur sein (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung etc.) oder toxische Substanzen (z. B. Rauch stresst den menschlichen Körper). Auch psychische Belastungen sowie bestimmte eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein. Stress ist also die Anpassung des Körpers an diese Stressoren, bzw. seine Reaktion auf diese.

  • Es geht aber nicht darum, wie viele stressende Faktoren auf uns einwirken, sondern wie wir damit umgehen.
  • Nicht der Stress an sich ist krankhaft, sondern es liegt an uns, die Ursache herauszufinden, welche den Dauerstress bewirkt, dem unser Körper, Geist und unsere Seele ausgeliefert scheinen und der durch unser Denken und Handeln bestimmt wird!
  • Sie alle kennen ja auch den positiven Stress, den so genannten Eustress, der uns antreibt und in bestimmten Situationen richtig gut tut.

Ich stehe hier also nicht vor Ihnen, um ihnen Begriffe wie Burnout, Stress und Depression usw. zu erläutern. Darüber finden Sie im Internet und in der einschlägigen Literatur millionenfach Beiträge und Einträge. Und das von klügeren Menschen, als ich einer bin.

Nachdem ich aber selbst 2 mal kurz vor dem Burnout stand und den Zustand totaler geistiger und körperlicher Erschöpfung kennengelernt habe, habe ich die Reißleine gezogen und mich in einer stillen Stunde gefragt:
„Was kann ich in meinem Leben konkret ändern, um nicht wieder in diese Burnout-Falle zu geraten!“
Ich habe erkannt und festgestellt, dass es einfach zu viele Menschen gibt, von kleinsten Kindern bis zu unseren Omas und Opas, die mit den Herausforderungen des täglichen Lebens nicht mehr klar kommen und schweigend Hilfe suchen.
Hier möchte ich in den Hebel ansetzen und mit meiner täglichen praktischen Arbeit so viele Menschen wie möglich erreichen und mit meiner Erfahrung und neu Erlerntem dazu beitragen, die Lebenssituationen dieser Menschen zu verbessern und sie einfach wieder etwas glücklicher und zufriedener zu machen.
Dabei wende ich viele Praktiken an, die ich im Laufe meines Vortrags näher erläutern möchte.

Ich darf mich Ihnen einmal kurz vorstellen: (Flip-Chart Seite 2)
Mein Name ist Ulrich Maximilian Graf.

Ich betreibe eine private Gesundheitspraxis in Immendingen im Kastanienweg 12.
Bin 1960 geboren und war bis 2011 Geschäftsführer der Fliesen Graf GmbH in Immendingen zu der ich nach wie vor ein besonders enges Verhältnis habe.
Ich habe 2 wunderbare Töchter, die auch heute im Publikum sind. Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich nebenbei schon mit „Positivem Denken“ und Gesundheitsthemen.
Diese Beschäftigung habe ich dann seit diesem Jahr von meiner Berufung zum Beruf gemacht.
In meiner praktischen Arbeit für die Gesundheit für Körper, Geist und Seele gehören u. a. die Quantenheilung, Reiki und Lebensberatung.
Auf Ihrem Stuhl, auf dem Sie jetzt alle so dekorativ herumsitzen haben sie eine Visitenkarte von mir gefunden und auch ein kleines Geschenk zur Erinnerung an den heutigen Tag.

Zunächst noch einmal zu unseren Themen:
Was also sind die Anzeichen für zu viel Stress bzw. Vorstufen zum Burnout?

  • Fernsehschlaf:
    Sie schlafen nahezu regelmäßig vor dem Fernseher ein! Fragen Sie mal nach, in wie vielen Ehen es regelmäßig Streit gibt, wenn man dem schlafenden Lebenspartner schier die Finger brechen muss um ihm die Fernbedienung, die noch eben zum 37. Mal gezappt wurde, aus der Hand reißen muss um den oder die Geliebte ins Bett zu bekommen.
    Denken Sie dran: Wenn sie bei einem Krimi oder was noch schlimmer ist, bei den Tagesthemen oder gar einer politischen Diskussion einschlafen, nimmt unser Unterbewusstsein die Ereignisse im Fernsehen trotzdem wahr, auch wenn wir schlafen. Schalten Sie also lieber bevor sie einschlafen auf den Musikantenstadl um, falls sie gerade eine dieser endlosen politischen Diskussionen schauen, bei denen die Leute nie ausreden dürfen. Ich tue mir das schon lange nicht mehr an und schalte die Kiste aus bzw. mach sie erst gar nicht an. Stattdessen lese ich lieber ein gutes Buch bzw. schreibe eines.
    Ein ernstgemeinter Tipp:
    Versuchen Sie mal eine Woche bewusst in den Schlaf zu gehen mit einem Gebet, einer Affirmation, einer Rückschau auf den Tag, z.B. wie ich eine Tagessituation besser lösen könnte.
  • Konzentrationsstörungen:
  • Wir tun uns schwer an einer Sache zu bleiben. Unsere Fehlerquote erhöht sich täglich.
  • Ungeduld:
    Die Schlange in der Tankstelle oder an der Kasse nervt uns. Die Warteschleife am Telefon und was ihnen sonst noch so einfällt, in welchen Situationen sie ungeduldig werden.
  • Schlaf:
    Wir schlafen zu wenig. Können nicht einschlafen oder nicht durchschlafen.
  • Gedankenkarussell:
    Unsere Gedanken machen sich selbständig. Wir grübeln und grübeln und denken uns regelrecht krank. Dazu später mehr.
  • Nicht „Nein“ sagen können! Sich immer noch mehr aufhalsen, statt sich mal bewusst um sich selbst zu kümmern.
  • Ständige Erreichbarkeit: Handy, SMS, E-Mail, Festnetztelefon, Facebook usw. Es gibt keinen Platz mehr auf dem man uns nicht erwischt. Und wir meinen mittlerweile, das müsse so sein. Ich nehme mich da nicht aus. Auch ich nehme auf meinen Waldspaziergang oft das Handy mit und lache mich dann selber aus, weil ich meine Lesebrille nicht dabei habe und das SMS von meiner Geliebten auf dem I-Phone dann gar nicht lesen kann.

 

Übrigens:
Alles was ich ihnen heute erzähle, betrifft auch mich! Ich bin da keine Ausnahme. Es ist nämlich ein täglicher Prozess, sich selbst zu beobachten und schlechte Gewohnheiten abzulegen bzw. aktiv etwas in seinem Leben zu ändern.

Was hat der Mensch, was spürt er??????
Oft ist es ein Mix aus:

  • Ängsten, Zweifel, Druck, Ungeduld, Beziehungsprobleme, Gereiztheit, Geräuschempfindlichkeit
    Häufige Folgen:
  • Magen- Darmprobleme, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Dauerverspannungen im Rücken und Schulter- Nackenbereich.
    Dann heißt es bald nicht mehr: „Isch hab Rücken, sondern isch hab Psyche!“

 

Aber wir ignorieren die Sachen meist, nehmen eine Kopfwehtablette und jammern rum, machen aber trotzdem schön weiter, wie immer!
Die große Frage ist nun:
WER ?
Wer ist Schuld an unserem Stress????
Die Gesellschaft?
Die Medien?
Die Industrie?
Unser Job?
Unser Partner? – Falls sie ihn dabei haben, schauen sie jetzt nicht nach links oder nach rechts, gell, das könnte missverstanden werden.
Unsere Kinder?
Unsere Lebenssituation?
Ist es nicht vielmehr unsere Einstellung zum Leben an sich und dessen Anforderungen?

Ich erzähle Ihnen meine Geschichte:
Meine Kindheit war harmonisch! Als Sohn eines Handwerksunternehmers war ich es schon früh gewohnt, mit anzupacken. Ich arbeite gerne und viel. Zwangsläufig übernahm ich zusammen mit meinem Bruder den Betrieb des Vaters und baute ihn zu einem erfolgreichen Marktführer im regionalen Raum aus.

Ich versuchte alles zu schaffen, Rücksichtnahme auf Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Banken, Steuerberater, Finanzamt, Ehefrau, Familie und Freunde war obligatorisch. Immer genug Aufträge haben, die Löhne pünktlich zu überweisen, Lieferanten, Bankzinsen und Steuern fristgerecht zu begleichen, Zeit für die Familie zu haben, Hobbies, Zeit für Freunde, ehrenamtliche Tätigkeiten usw.
Einfach „Alles unter einen Hut zu bringen!“
Es war nicht leicht und es ist für keinen leicht.
Also: „Wer bleibt auf der Strecke und wer leidet?“
„Ich selbst – und sie selbst!“
Immer nur dienen und die Bedürfnisse ihres Umfeldes zu befriedigen geht auf die Dauer nicht und macht uns langsam oder sicher mürbe und krank!

Deshalb:
STOPP!
„Nicht mehr mit mir!“, ich lasse mir keine Angst mehr machen, ich entscheide mich heute für:

  • Mehr Beweglichkeit
  • Mehr Leichtigkeit
  • Mehr Zufriedenheit
  • Weniger Aggression
  • Weniger Sorgen, denn, wie die Weisheit der Sprache schon sagt:
  • Ich „mache“ mir Sorgen, ich habe ja keine, ich muss sie mir machen,
  • Oder: ich „ärgere“ mich, also: niemand ärgert uns, sondern ich „ärgere“ mich!

Wir sind doch Vorbilder für unsere Kinder:
Wer, wenn nicht wir, soll unseren Kindern zeigen, dass das Leben nicht ein täglicher Kampf sein soll, sondern uns geschenkt wurde um respektvoll und dankbar mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen. In der Schule jedenfalls werden diese Fächer leider immer noch nicht gelernt. Diese Formel steht in keinem Mathebuch bzw. wird nicht ins Englische übersetzt.

Je mehr Menschen sich trauen, STOPP, zu sagen und täglich aktiv an der eigenen Einstellung und den Veränderungen zu arbeiten und anders, mutig, respektvoll und intuitiv handeln, desto mehr werden die Krankheitsfälle nachlassen und desto mehr retten wir die Welt!

Dies und nicht weniger sollte unser Anspruch sein, wobei wir allein dadurch, dass wir uns selbst kennenlernen, uns auf eine Reise begeben, die nicht immer leicht sein wird, den Stein ins Rollen bringen.
Mehr müssen wir nicht tun, aber auch nicht weniger.
Hierzu fällt mir ein guter Songtext der „Ärzte“ ein.
„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär‘ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!“

 

Gedanken und Gefühle:
Achten Sie auf Ihre Gedanken und ihre Gefühle, Ängste und Sorgen!
Denken und Gedanken:
Denken wir uns krank?
Wir denken täglich über 6000 Gedanken. Jeder einzelne Gedanke entspricht einem elektrischen und chemischen Gewitter im Gehirn.

  • Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, diese dann Einfluss auf unsere Körperchemie haben.
  • Wir denken uns oft in ein Problem und grübeln und grübeln, ohne ins TUN zu kommen.
  • Oft stellt sich danach heraus, dass das Problem, über das wir uns vielleicht nächtelang den Kopf zerbrochen haben, in Wirklichkeit gar kein Problem war bzw. es sich von selbst aufgelöst hat.

GEÜHLE:
Was den Menschen bewegt, sind nicht Daten und Fakten, sondern Gefühle, Geschichten und vor allem andere Menschen.
Es ist wichtig, Gefühle wahrzunehmen und gewissermaßen immer ein offenes Ohr zu haben. Nur so ist es möglich, krankmachende Stresssituationen rechtzeitig zu erkennen und zu ändern.
Wichtig ist die Konzentration und die Wahrnehmung unserer Gefühle.
Tipp: Stimmig sein üben! Darauf in bestimmten Situationen immer wieder achten: „Stimmt diese Situation für mich, oder nicht. Wenn nicht, wie könnte ich diese Situation ändern. Dabei konzentrieren sie sich auf die Lösung, nicht auf das Problem.
(Flip-Chart Nr….): N I P S I L D (nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken!
Ein Leitsatz von mir, den ich schon seit Jahren beherzige!

Was können wir aktiv tun, um chronischem Stress und drohendem Burnout zu begegnen:
Hierzu darf ich ihnen meine „Olympische Idee“ vorstellen. Im Jahr der Olympischen Spiele passt das doch sehr gut!

Olympische Ringe mit den 5 Inhalten:

  • Bewegung, Sport, YoungGo, Wandern etc.
  • Kooperativer Lebensstil
  • Schlaf
  • Musik, Malen, Entspannung, Qigong, Yoga, Atmen
  • Intelligente Ernährung, hochwertige Nahrungsergänzung

 

1.)    Bewegung

Da haben wir zunächst mal die Bewegung, vielleicht das Wichtigste von allem.
Bewegung ist gesund! Das wissen wir alle! Regelmäßiger Ausdauersport fördert die Durchblutung und stärkt somit auch die Herz-Kreislauf Funktionen. Er regt die Muskeltätigkeit an, man wird belastbarer und widerstandsfähiger durch eine gleichzeitige Stärkung des Immunsystems. Der Mensch ist dazu ausgelegt, sich täglich mehrere Stunden zu bewegen.
Als ausgebildeter YoungGo Instructor zeige ich in meiner Praxis in Gruppen- und Einzelkursen das kleinste Fitnessstudio der Welt….Bild.YoungGo.orange

YoungGo – Demonstration!
Der YoungGo ist die Weiterentwicklung des Nordic-Walking-Stocks und ich bin sicher, dass dieses Sportgerät über kurz oder lang eine kleine Revolution im Breitensport auslösen wird.

Menschen, die regelmäßig Sport treiben und sich bewegen sind viel empfänglicher für die kleinen Freuden des Lebens und trauen sich auch generell mehr zu.
Sie bauen schneller Ängste ab und spüren den Körper intensiver.
Der Stoffwechsel wird angeregt und Abfallprodukte des Körpers, die gerade bei Stress vermehrt anfallen, werden schneller und effizienter abtransportiert und ausgeschieden.

2.)  Entspannung

Hier gibt es diverse Techniken, die ich zum Teil selbst praktiziere…
z.B.
•    Autogenes Training
•    Qi Gong
•    Entspannungsmusik hören
•    Malen
•    Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (ich arbeite in einem Netzwerk u.a. mit der Rückenschule Willy Stüttgen zusammen, der diese Methode auch anbietet)
•    Yoga
Vor wenigen Wochen habe ich ein Seminar in Kriya-Yoga besucht. Hier geht es vorwiegend um die
„Kunst des Atmens!“
•    Das richtige Atmen ist elementar für die Entspannung von Körper, Geist und Seele. Ich zeige Ihnen mal eine Übung, mit der wir uns in wenigen Sekunden wieder ins Gleis bringen lassen.
Demonstration: Bashtrika-Übung
Demonstration: Ausatmen und Schulter hängen lassen.
Eine ganz einfache Übung, die ich täglich immer wieder praktiziere nennt sich: „Miniurlaub Innehalten“. Ich setze mich bequem mit geradem Rücken hin und schiebe das Becken leicht nach vorne. Die Hände liegen auf den Oberschenkeln, Handflächen zeigen nach oben. Schultern und Nacken sind entspannt. Wir atmen bewusst ein und aus. Alle Gedanken lassen wir wie Wolken vorüberziehen.
Wenn ihnen das an ihrem Arbeitsplatz peinlich ist, dann verschwinden Sie halt mal für eine Minute auf dem Klo. 

Ein guter Tipp:
Wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen, nicht den Fernseher oder den Radio einschalten, sondern erst mal in die Stille gehen und abschalten. Also Abschalten statt einschalten.
5 oder 10 Minuten in der Stille, also wenige Minuten täglich bewusste Entspannung kann ihr Leben retten!

3.)    Ernährung

Du bist, was du isst.
Burnout, Stress und Depression sind also Zustände mit gehemmtem Antrieb, gleichzeitiger innerer Unruhe, Schlafstörungen, verringerter Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit und kreisenden Gedanken.
Als Ursachen werden innerpsychische Konflikte oder Störungen im Gehirn durch Botenstoffe diskutiert. Darüber hinaus ist das Gehirn besonders anfällig für Vitalstoffmangelzustände und radikalische Belastungen, da es bei einem Anteil von zwei Prozent des Gesamtkörpergewichts zirka 30 Prozent der Energie verbraucht.
Nicht umsonst sagt Professor Hirschhausen:
Der Frontallappen im deutschen Gehirn könnte man auch als Jammerlappen bezeichnen.
Viele psychische Veränderungen gehen mit einem Vitalstoffmangel einher. Insbesondere ein Mangel an Vitamin C und E, den B-Vitaminen und Biotin führt unter anderem zu Depressionen und Leistungsschwäche.
Ich nehme schon seit einiger Zeit eine hochwertige Nahrungsergänzung aus natürlichen Quellen mit einer Basisversorgung in einem morgendlichen Shake, bestehend aus 55 Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, angereichert mit wertvollen Ballaststoffen. Dazu das Anti-Aging Vitamin OPC, einen hochdosierten Vitamin-B-Komplex, sowie wertvolle Omega-3-Fettsäuren.
Das deshalb, weil ich es in meiner täglichen Ernährung einfach nicht schaffe, die essentiellen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente über die Nahrung zu mir zu nehmen.
Ich rate Ihnen auch zu einem verdauungsfördernden Yogurt aus eigener Herstellung sowie hochwertigem pflanzlichen Eiweiß mit wertvollen Aminosäuren.
In Ihrer täglichen Ernährung sollten Beeren, Nüsse und viel gesundes klares Wasser ohne Kohlensäure nicht fehlen, denn  Coca-Cola light macht nur die Hose breit!

 

Abschluss und Resumee

Meine Damen und Herren,
es gibt noch so vieles, was noch zu sagen wäre, aber dafür reicht die Zeit leider nicht aus.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt bleiben würden.
Ich werde mich ständig mit diesen und anderen Themen der Gesundheitsprävention beschäftigen, aber was ich Ihnen zum Schluss auf jeden Fall noch mitgeben möchte:

Ich habe ständig die Wahl mein Leben zu ändern. Nach dem Motto:
Take, Change, Leave
Take:     Nehmen Sie eine Situation an, wie sie ist
Change:     Sollten Sie mit einer Situation nicht zurechtkommen, ändern Sie sie!
Leave:    Fällt ihnen keine passende Möglichkeit zur Veränderung ein, verlassen Sie die Situation.

Stärken Sie ihr Selbstvertrauen, loben Sie sich selbst (machen Sie doch mal eine Liste mit allen Punkten, die sie gut können und die sie in ihrem Leben schon erreicht haben. Schreiben Sie alles auf, was an ihnen gut ist und wofür ihre Mitmenschen sie achten und lieben. Und das mir keiner mit einer Liste ankommt, die nicht mindestens 60 Punkte beinhaltet)
Und setzen Sie  Prioritäten:

Familie      Beruf      Zeit für mich
Im Idealfall sollten die Spalten gut verteilt sein.

Und wie viel Zeit haben Sie und nehmen Sie sich für sich selbst?

Und was ist der höchste Preis, den sie bereit sind zu zahlen?

Achten Sie auf sich, Ihren Körper und ihr Leben!!!!!!!!

Sie haben nur das Eine!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Gottes Segen für Sie!

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