Netzwerk Therapie Freund und Kollege Waldemar Jercher

Therapeutischer Humor

Therapeutischer Humor – Therapeutisches Kabarett

Vortragsthema: „Hilft Humor heilen? – Eine neue Herangehensweise an alte Leiden“

Ist Lachen gesund? Ist Lachen die beste Medizin?

Wir wollen das heute mal ein bisschen näher untersuchen….
Gerade in Kontaktanzeigen fällt es immer wieder auf, dass die Menschen den Humor als wichtige Eigenschaft herausstellen.

Konkreter kann man sagen:
„Eine Frau will einen Mann, der witzig ist, der Mann will eine Frau, die ihn witzig findet.“

Ich möchte mit einem Zitat von Konrad Adenauer einleiten:
Nimm die Menschen so wie sie sind, es gibt keine anderen.“

Im Laufe meiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie sind mir  viele neue interessante Menschen begegnet, hauptsächlich Dozenten und Studienkollegen. Und wir alle haben es in unserem Leben immer mit bekannten und „neuen“ Menschen zu tun.
Aber auch viele psychische Störungen von Menschen habe ich dort kennengelernt:
Demenzen, Suchtkrankheiten, Schizophrenie, Alters- und Jungersdepression, Angststörungen, Zwangsstörungen, Essstörungen, Sexualstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Verhaltensstörungen, Entwicklungsstörungen, ADHS, Burnout, Suizid…. und vieles mehr…

Da kommt ganz schön was zusammen und man erfährt, dass diese Störungen gar nicht so selten sind und immer mehr zunehmen.
Alles über diese ganzen Störungen, deren Symptome und Behandlungsmöglichkeiten durfte ich lernen und auswendig wissen um „keine Gefahr für die Volksgesundheit“  zu sein, wie es im Heilpraktikergesetz heißt!
Kein Wunder also, dass mir da manchmal das Lachen vergangen ist und ich nur noch kranke und gestörte Menschen im Kopf hatte, denn die genannten Probleme sind ja gar nicht so selten und ich glaube, dass fast jeder von uns mindestens einen Menschen kennt (außer natürlich uns selber, denn uns fehlt ja nix), der mit einer der oben genannten Störungen zu kämpfen hat.
Schon während meines Studiums habe ich mich oft gefragt, wo bleibt bei dieser ganzen „Tragik“ im Leben vieler Menschen die Lockerheit, die Heiterkeit, der Frohsinn, die Freude und der Witz?
Wie kann man die „heitere Gelassenheit“ in dieses „Dramengeflecht“ einbauen?

Dabei bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen:
Es heißt „Humor in Psychiatrie und Psychotherapie“ und stammt aus der Feder von Dr. Barbara Wild. Sie ist niedergelassene Ärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie an der Uni Tübingen.
Das Buch hat verschiedene Co-Autoren, die ich zum Teil persönlich kennengelernt habe und von denen ich später noch berichten werde.
Ein  Autor in diesem Buch ist u.a. der bekannte Medizin-Kabarettist Dr. Eckhard von Hirschhausen, der mit seiner Stiftung „Humor hilft heilen e.V.“ praktisch schon die Antwort auf meine „Eingangsfrage“ und den Titel des Vortrags gibt.

Ich möchte in naher Zukunft mit meinen Vorträgen und Auftritten in Hospizen, Altersheimen, Firmen, Institutionen, Kliniken, Schulen usw. das Lachen, das ich in meinem Leben kurzzeitig auch schon mal verloren hatte, unter die Menschen bringen. Auch zieht es mich mit meinem Programm zum „Therapeutischen Kabarett“ auf die Showbühne.

Bei meinen Forschungen zum Thema „Humor“ habe ich bereits jetzt schon interessante Menschen getroffen. Unter anderem lebt einer der Pioniere dieses Themas hier um die Ecke. Sein Name ist Dr. Michael Titze. http://www.michael-titze.de. Er ist ein verdienter und promovierter Psychologe und Ehrenvorsitzender des Vereins Humorcare e.V. Deutschland-Österreich (www.humorcare.com), bei dem auch der allseits bekannte Medizinkabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen Mitglied ist. Das macht mich ein bisschen stolz, bin ich doch Vereinskollege von solchen Größen und in diesem Verein sind noch viele weitere verdiente Menschen, die sich mit dem Thema Humor zur Linderung von Leiden beschäftigen.
Apropos Hirschhausen: Seine Stiftung heißt „Humor hilft Heilen“ und liefert praktisch schon die Antwort auf die Eingangsfrage dieses Blogs.

Bei der Ausarbeitung dieses Werkes bin ich auf eine Schwierigkeit gestoßen. Und zwar, wie lässt sich so ein Beitrag untergliedern bzw. strukturieren. Ich tüftelte und machte und fand keine rechte Antwort. Deshalb habe ich mich entschlossen, das Thema nach dem guten alten Alphabet anzugehen. Und so beginne ich zur Überraschung aller Leser mein „ABC der Humorheilkunde“ mit dem Buchstaben A:

A = Atmen und Lachen
Dass Atmen wichtig und gesund ist wissen Sie auch ohne mich. Beim Lachen ist es aber nun mal so, dass die Einatmung vertieft und verlängert wird, während die Atmungsphase kurz ist. Dabei wird beinahe das gesamte Luftvolumen der Lunge stoßweise herausgepresst…. Die intensive „Lachatmung“ regt den Gasaustausch deutlich an, das Zwerchfell wird stimuliert und so wird der Stoffwechsel angeregt, die Leber und Galle werden durchgeknetet und die Verdauung wird gefördert. (Schon mal beim Lachen ein Wind entfleucht, oder ein Tröpfchen in der Hose gespürt?)

B = Beruf und Humor
Der Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski beschäftigt sich intensiv mit dem Erleben und Verhalten der Menschen im Berufsalltag. Er sagt: „Spaß ist ein anderes Wort für Freude, Lust, Motivation und Sinnhaftigkeit. Wer keinen Spaß an der Arbeit hat, wird auf Dauer auch nicht leistungsfähig sein. Ohne den Spaßfaktor gibt es auch kein berufliches Erfolgserlebnis.“
Wir müssen wieder lernen, unsere tägliche Arbeit mit Spaß und nicht als Pflicht zu sehen. Wir dürfen Arbeit nicht nur als „Fron“ sondern auch als „Fun“ erleben

C = Clownsarbeit
Der Clown beherrscht die Kunst des Stolperns. Er ist unser Vorbild bei der Arbeit mit therapeutischem Humor. So kann z.B. ein beliebiges Symptom nicht nur bewusst angenommen, sondern auch garniert werden, in dem man es übertreibt. Die angesprochene Stiftung von Eckart von Hirschhausen unterstützt die Arbeiten von Klinikclowns in Krankenhäusern, Krebsstationen und Altersheimen.

D = Duden
Im Duden steht: „Humor ist die Gabe eines Menschen, die Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den Schwierigkeiten und Missgeschicken des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.“ Damit ist eigentlich alles gesagt und wir brauchen keine weitere Definition von Humor, obwohl noch eine kommt!

E = Erickson Milton
Milton Erickson war ein weltberühmter Psychotherapeut, der speziell die Hypnosetherapie geprägt hat. In seinen Sitzungen spielte der Humor immer eine wesentliche Rolle. Zum Beispiel fragte er: „Soll ich Ihnen das Geheimnis eines langen Lebens offenbaren?“ Natürlich wollte das jeder wissen. Erickson erklärte: „Sie müssen einfach jeden Morgen aufwachen!“ „Möchten Sie auch wissen wie das geht?“ „Trinken Sie viel Wasser, bevor sie zu Bett gehen!“

F = Frankl, Viktor:
Viktor Frankl ist Begründer der Logotherapie. Bei dieser Therapieform geht es in erster Linie um die Sinnhaftigkeit im Leben eines Menschen. Hier habe ich das Buch von ihm: „Und trotzdem Ja zum Leben sagen“. In diesem eindrucksvollen Buch beschreibt Frankl seine Zeit im Konzentrationslager. Eine wichtige Überlebensstrategie war für ihn und seine Kameraden die Verpflichtung, dass jeder mindestens einmal am Tag eine lustige Geschichte oder einen Witz erzählen musste. Schöne Zitate von Frankl sind auch:
„Ich muss mir doch von mir nicht alles gefallen lassen.“
„Es ist am Allervernünftigsten, nicht allzu vernünftig sein zu wollen!“

G = Gefühle
Sagen Sie bewusst „JA“ zu ihren Gefühlen. Finden Sie wieder Zugang zu ihren Gefühlen und leben Sie sie aus. Es ist unnötig, die eigenen Gefühle kontrollieren zu wollen. Unsere Gefühle sind Ausdruck unserer lebendigen Affektivität und unserer Lebenskraft. Vertrauen Sie auf die Weisheit ihres Körpers und ihrer Seele.

H = Humor
Humor ist eine Charaktereigenschaft. Eine innere Haltung oder Einstellung, die man zum Leben hat. Gelassenheit. Wie gehen wir mit Ereignissen um? Wie oft lachen wir später über Ereignisse, die im ersten Moment schmerzhaft oder fremd waren. Also können wir doch auch gleich darüber lachen.
Oder wie Joachim Ringelnatz sagte: „Humor ist der Knopf, den man drückt, bevor einem der Kragen platzt.“
Oder Oscar Wilde: „Das Leben ist viel zu wichtig um ernst genommen zu werden!“

I = Immunsystem wird gestärkt
Unser Immunsystem verbessert sich beim Lachen und das Infarktrisiko wird gesenkt. Die schmerzhemmende Wirkung des Lachens ist wissenschaftlich belegt. Hauen sie sich doch einfach mal mit dem Hammer auf den Daumen. Wo tut es mehr weh? Wenn sie alleine sind und jammern oder wenn sie in Gesellschaft sind und alle über ihr Missgeschick lachen?

J = Jammern
Verwandeln Sie das Spiel des Jammerns in das Spiel der Lebensfreude! Kennen Sie auch einen notorischen Jammerer oder eine Jammererin? Kann es sein, dass ihnen das Gejammer auch langsam auf die Nerven geht und sie sich lieber mit Menschen zusammentun, die das Jammern aufgegeben haben und sich stattdessen der Lebensfreude zuwenden?
Praktischer Tipp: Ich trage in meiner linken Hosentasche immer einen „Jammerstein“. Immer wenn ich mich selber oder meinen Gegenüber jammern höre, wechsle ich den Stein in die rechte Hosentasche und umgekehrt. So werde ich (und auch mein Gegenüber) daran erinnert, dass es wieder Zeit ist, mit dem Gejammer aufzuhören

K = Kinder
Schon Jesus sagte, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…., Kinder lachen täglich 300 bis 400 mal, wir Erwachsenen nur noch 15 mal. Tote lachen gar nicht. Da sollten wir mal drüber nachdenken und wieder zum Lachen zurückfinden. Wie sagte doch schon Erich Kästner: „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt ist ein Mensch!“

L = Lachen
Lachen ist Kommunikation und soziale Interaktion, sozusagen ein natürliches Anti-Stressmittel. Es geht um Aggressions- und Stressabbau. Wer lacht hat mehr vom Leben. Wer lacht wird seltener krank. Nicht nur auf unser körperliches Befinden hat das Lachen einen Einfluss, sondern auch auf unsere Psyche, denn wenn ich lache, kann ich nicht gleichzeitig ängstlich und depressiv sein.
Schon Schopenhauer sagte: „Jedes Lachen ist eine kleine Erleuchtung!“

M = Muskelentspannung durch Lachen
Wenn wir Angst haben oder uns Sorgen machen, spannen wir die Muskeln an und der Atem wird flacher oder angehalten. Beim Lachen geschieht genau das Umgekehrte. Die Muskeln werden entspannt und wir müssen mehr atmen. Man kann sogar als erwachsener Mensch ca. 40 Muskeln entspannen, die man eigentlich seit dem 4. Lebensjahr ganz gut im Griff hat.

N = Norman Cousins
Der berühmte Wissenschaftsjournalist beschreibt in seinem Buch, wie er seine Selbstheilungskräfte durch Lachen aktiviert hat. Von den Ärzten mit einer schweren Rückenmarkserkrankung aufgegeben zog er sich von der Klinik in ein Hotelzimmer zurück und ließ sich mit lustigen Filmen versorgen. Durch längeres lautes Lachen konnte er immer längere Perioden schmerzfrei schlafen.

O = Oedipuskomplex
Der Schüler kommt zu seiner Mutter und sagt: Der Schularzt war heute in der Schule und hat gesagt, ich hätte einen Ödipuskomplex. Sagt die Mutter: Ödipus, Schnödipus, Hauptsache, du hast deine Mutter lieb!

P = Psychoanalyse
Ich würde ihnen hier gerne mehr über die Psychoanalyse von Sigmund Freud erzählen, aber das würde den Rahmen dieser Veranstaltung sprengen, so versuche ich dieses Thema in einem Satz zusammen zu fassen.
Der Satz heißt also:
„Wenn jemand eine Schraube locker hat, liegt’s an der Mutter!“

Q = Querverbindungen
Heilen mit Humor passt sehr gut zu den modernen Methoden der Psychotherapie und Heilarbeit. Ganz stark im Trend sind dabei Achtsamkeitsübungen, Meditation und die verschiedenen Formen der Entspannungstherapien. Besonders gut gefällt mir die Emotionale Heil- und Herzarbeit, wie sie mein Freund und Kollege Waldemar Jercher lehrt. Mehr zu seiner Person finden Sie unter www.psychotherapie-jercher.com.

R = Risiken und Nebenwirkungen
Selbstverständlich kennen wir beim Humor und beim Lachen auch Risiken, mal abgesehen von den vorher beschriebenen entspannten Gesäßmuskeln. Mir ist bewusst, dass in der Therapie Begriffe wie Sarkasmus oder schlimme Formen von Ironie nichts zu tun haben. Vorsicht ist auch geboten bei psychotischen Störungen und schweren Depressionen. Hier noch ein Begriff in diesem Zusammenhang: Die Gelotophobie wird als die „Angst vor dem Ausgelachtwerden“ bezeichnet und zählt zu den pychischen Störungen. Mein Thema ist heute aber nicht die Risiken aufzuzählen, sondern über die Vorteile des Therapeutischen Humors zu sprechen.

S = Sexualstörungen
Hier gibt es natürlich viel zu erzählen, aber stattdessen ein kleiner Witz:
Männer unterhalten sich über Impotenz. Rät der eine dem anderen zu gesunder Ernährung, z.B. Vollkornbrot. Mann geht ins Reformhaus und fragt verschämt nach Vollkornbrot. Verkäuferin sagt ja und fragt, wie viel er denn wolle. Sagt er, ich nehm mal 4 Stück. Darauf die Verkäuferin: „Da wird doch die Hälfte hart.“ Sagt der Mann: „Ok, dann nehm ich 8.“

SCH = Schlafstörungen
Patient zum Arzt: Immer wenn ich Kaffee trinke, kann ich nicht schlafen. Komisch, sagt der Arzt, bei mir ist es genau umgekehrt: Wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken.

St = Strategien
Eine wichtige Strategie zur Alltagsbewältigung lehrt uns wieder Viktor Frankl: Übertreibe all das „hemmungslos“, was du bislang schamhaft unterdrückt hast. So kann man sich zum Beispiel vornehmen, ein wahrer Weltmeister im Erröten, Zittern oder Stottern zu werden.

T = Titze
Dr. Michael Titze ist klinischer Psychologe, Gründungsvorsitzender und Ehrenmitglied im Verein „Humorcare Deutschland e.V.“ Durch ihn wurde ich hauptsächlich inspiriert, den „Therapeutischen Humor“ zu meinem Thema zu machen. Das Beste dabei ist, dass er sozusagen um die Ecke in Tuttlingen wohnt und ich deshalb nicht weit fahren muss um seine Bücher und seinen Rat zu holen. Herr Dr. Titze hat sich in den letzten 30 Jahren national und international einen hohen Ruf erworben, wenn es um den Humor in der Psychotherapie geht. Ich verehre ihn sehr. (www.michael-titze.de)

U = Utilisation
Bezeichnet eine therapeutische Grundhaltung, die alles, was ein Patient mit in die Behandlung einbringt, ebenso wie Aspekte der Behandlungssituation für den Therapieerfolg einzusetzen versucht. Z.B.: Eine Schwäche, die man hat, wird am besten nicht versteckt, sondern es wird eine Stärke draus gemacht. Hierzu ein Beispiel: Ein Stotterer bewirbt sich auf eine Anzeige um Bibeln zu verkaufen. Er geht zum Vertriebler und sagt: iiiich mmmöchte Bibeln vvvverkaufen…, erst 1, dann 3 und in 2 Tagen hat er 30 Bibeln verkauft. Der Vertriebler fragt nach dem Erfolgsprinzip. Der Stotterer erklärt: Ich klingel an der Tür und sage: Hier habe ich ihnen eine Bibel. Wollen Sie kaufen oder soll ich vorlesen?

V = Visitenkarten
Mit dem V komme ich schon langsam zum Schluss meiner Ausführungen. Mit meinen Visitenkarten möchte ich noch ein bisschen Werbung in eigener Sache betreiben. Wenn ihnen also mein Vortrag gefallen hat, machen Sie Gebrauch von den Karten und geben Sie sie weiter. Mein Leitspruch: „Ein Coaching oder eine Psychotherapie ohne mich ist zwar möglich, aber wer will das schon!“

W = Witz
Jetzt kommt der Fernfahrerwitz….

X = Ein X für ein OM
Lassen Sie sich im Leben kein X für ein OM vormachen. Wir brauchen keine Gurus und Weltverbesserer. Die meiste Heilkraft liegt in uns selbst in unserer Einstellung, unserem Sinn für Humor und unser innewohnenden heiteren Gelassenheit.

Y = Yoga
Hier besonders eine immer moderne werdende Form von Yoga, nämlich das Lachyoga. Begründer dieser Bewegung ist Dr. Madan Kataria aus Indien. In seinem Buch „Lachen ohne Grund“ beschreibt er, wie Lachen und Atmen zusammenhängen und dass es für das gesundheitsfördernde Lachen nicht immer Gründe geben muss. Auch da können wir wieder bei den Kindern lernen.
Dr. Madan Kataria: „Beim Lachyoga lachen wir nicht, weil wir glücklich sind, sondern wir sind glücklich, weil wir lachen!“
Die Sonne fragt nicht nach dem Grund ihres Scheinens,
das Wasser fragt nicht nach dem Grund seines Fließens.
Ein Kind fragt nicht nach dem Grund seines Glücks.
Warum brauchen wir einen Grund zum Lachen?

Z = Zugabe (Zwei Frauen gehen saufen…)
Zwei Frauen gehen saufen. Kein Klo am Wegesrand. Friedhof. 1. Höschen weg, 2. Kranzschleife. Am nächsten Tag treffen  sich die beiden Männer. Sagt der 1., du, das geht so nicht weiter, gestern kommt meine Frau besoffen und ohne Höschen nach Hause. Sagt der 2., bleib ruhig, meine kommt nach Hause mit ner Schleife im Hintern, drauf steht: Wir vergessen dich nie. Deine Freunde von der Feuerwehr.

Dieses Humor-Alphabet ist beliebig zu ergänzen bzw. zu erweitern.

Der Verfasser freut sich auf Ihre Anregungen. :-)

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